Datenschutzerklärung

Präambel

Mit der folgenden Datenschutzerklärung möchten wir Sie darüber aufklären, welche Arten Ihrer personenbezogenen Daten (nachfolgend auch kurz als „Daten“ bezeichnet) wir zu welchen Zwecken und in welchem Umfang verarbeiten. Die Datenschutzerklärung gilt für alle von uns durchgeführten Verarbeitungen personenbezogener Daten, sowohl im Rahmen der Erbringung unserer Leistungen als auch insbesondere auf unseren Webseiten, in mobilen Applikationen sowie innerhalb externer Onlinepräsenzen, wie z. B. unserer Social-Media-Profile (nachfolgend zusammenfassend bezeichnet als „Onlineangebot“).

Die verwendeten Begriffe sind nicht geschlechtsspezifisch.

Stand: 02. Januar 2026

Inhaltsübersicht

Verantwortlicher

Wohl Schuh GmbH
E-Mail-Adresse: [email protected]

Kontakt Datenschutzbeauftragter

Übersicht der Verarbeitungen

Die nachfolgende Übersicht fasst die Arten der verarbeiteten Daten und die Zwecke ihrer Verarbeitung zusammen und verweist auf die betroffenen Personen.

Arten der verarbeiteten Daten

  • Bestandsdaten.
  • Beschäftigtendaten.
  • Zahlungsdaten.
  • Standortdaten.
  • Kontaktdaten.
  • Inhaltsdaten.
  • Vertragsdaten.
  • Nutzungsdaten.
  • Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten.
  • Bewerberdaten.
  • Bild- und/ oder Videoaufnahmen.
  • Tonaufnahmen.
  • Kontaktinformationen (Facebook).
  • Event-Daten (Facebook).
  • Protokolldaten.

Kategorien betroffener Personen

  • Leistungsempfänger und Auftraggeber.
  • Beschäftigte.
  • Interessenten.
  • Kommunikationspartner.
  • Nutzer.
  • Bewerber.
  • Gewinnspiel- und Wettbewerbsteilnehmer.
  • Geschäfts- und Vertragspartner.
  • Teilnehmer.
  • Abgebildete Personen.
  • Dritte Personen.
  • Kunden.

Zwecke der Verarbeitung

  • Erbringung vertraglicher Leistungen und Erfüllung vertraglicher Pflichten.
  • Kommunikation.
  • Sicherheitsmaßnahmen.
  • Direktmarketing.
  • Reichweitenmessung.
  • Tracking.
  • Büro- und Organisationsverfahren.
  • Remarketing.
  • Konversionsmessung.
  • Klickverfolgung.
  • Zielgruppenbildung.
  • Affiliate-Nachverfolgung.
  • A/B-Tests.
  • Organisations- und Verwaltungsverfahren.
  • Bewerbungsverfahren.
  • Durchführung von Gewinnspielen und Wettbewerben.
  • Content Delivery Network (CDN).
  • Feedback.
  • Heatmaps.
  • Umfragen und Fragebögen.
  • Marketing.
  • Profile mit nutzerbezogenen Informationen.
  • Cross-Device Tracking.
  • Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit.
  • Begründung und Durchführung von Beschäftigungsverhältnissen.
  • Informationstechnische Infrastruktur.
  • Finanz- und Zahlungsmanagement.
  • Öffentlichkeitsarbeit.
  • Absatzförderung.
  • Geschäftsprozesse und betriebswirtschaftliche Verfahren.
  • Künstliche Intelligenz (KI).

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Maßgebliche Rechtsgrundlagen nach der DSGVO: Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht der Rechtsgrundlagen der DSGVO, auf deren Basis wir personenbezogene Daten verarbeiten. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass neben den Regelungen der DSGVO nationale Datenschutzvorgaben in Ihrem bzw. unserem Wohn- oder Sitzland gelten können. Sollten ferner im Einzelfall speziellere Rechtsgrundlagen maßgeblich sein, teilen wir Ihnen diese in der Datenschutzerklärung mit.

  • Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO) – Die betroffene Person hat ihre Einwilligung in die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen spezifischen Zweck oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben.
  • Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO) – Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen.
  • Rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c) DSGVO) – Die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich, der der Verantwortliche unterliegt.
  • Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO) – die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten notwendig, vorausgesetzt, dass die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten verlangen, nicht überwiegen.
  • Bewerbungsverfahren als vorvertragliches bzw. vertragliches Verhältnis (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO) – Soweit im Rahmen des Bewerbungsverfahrens besondere Kategorien von personenbezogenen Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DSGVO (z. B. Gesundheitsdaten, wie Schwerbehinderteneigenschaft oder ethnische Herkunft) bei Bewerbern angefragt werden, damit der Verantwortliche oder die betroffene Person die ihm bzw. ihr aus dem Arbeitsrecht und dem Recht der sozialen Sicherheit und des Sozialschutzes erwachsenden Rechte ausüben und seinen bzw. ihren diesbezüglichen Pflichten nachkommen kann, erfolgt deren Verarbeitung nach Art. 9 Abs. 2 lit. b. DSGVO, im Fall des Schutzes lebenswichtiger Interessen der Bewerber oder anderer Personen gem. Art. 9 Abs. 2 lit. c. DSGVO oder für Zwecke der Gesundheitsvorsorge oder der Arbeitsmedizin, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- oder Sozialbereich gem. Art. 9 Abs. 2 lit. h. DSGVO. Im Fall einer auf freiwilliger Einwilligung beruhenden Mitteilung von besonderen Kategorien von Daten, erfolgt deren Verarbeitung auf Grundlage von Art. 9 Abs. 2 lit. a. DSGVO.
  • Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten in Bezug auf Gesundheitswesen, Beruf und soziale Sicherheit (Art. 9 Abs. 2 lit. h) DSGVO) – Die Verarbeitung ist für Zwecke der Gesundheitsvorsorge oder der Arbeitsmedizin, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- oder Sozialbereich auf der Grundlage des Unionsrechts oder des Rechts eines Mitgliedstaats oder aufgrund eines Vertrags mit einem Angehörigen eines Gesundheitsberufs erforderlich.

Nationale Datenschutzregelungen in Deutschland: Zusätzlich zu den Datenschutzregelungen der DSGVO gelten nationale Regelungen zum Datenschutz in Deutschland. Hierzu gehört insbesondere das Gesetz zum Schutz vor Missbrauch personenbezogener Daten bei der Datenverarbeitung (Bundesdatenschutzgesetz – BDSG). Das BDSG enthält insbesondere Spezialregelungen zum Recht auf Auskunft, zum Recht auf Löschung, zum Widerspruchsrecht, zur Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, zur Verarbeitung für andere Zwecke und zur Übermittlung sowie automatisierten Entscheidungsfindung im Einzelfall einschließlich Profiling. Ferner können Landesdatenschutzgesetze der einzelnen Bundesländer zur Anwendung gelangen.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen nach dem Schweizer Datenschutzgesetz: Wenn Sie sich in der Schweiz befinden, bearbeiten wir Ihre Daten auf Grundlage des Bundesgesetzes über den Datenschutz (kurz „Schweizer DSG“). Anders als beispielsweise die DSGVO sieht das Schweizer DSG grundsätzlich nicht vor, dass eine Rechtsgrundlage für die Bearbeitung der Personendaten genannt werden muss und die Bearbeitung von Personendaten nach Treu und Glauben durchgeführt wird, rechtmäßig und verhältnismäßig ist (Art. 6 Abs. 1 und 2 des Schweizer DSG). Zudem werden Personendaten von uns nur zu einem bestimmten, für die betroffene Person erkennbaren Zweck beschafft und nur so bearbeitet, wie es mit diesem Zweck vereinbar ist (Art. 6 Abs. 3 des Schweizer DSG).

Hinweis auf Geltung DSGVO und Schweizer DSG: Diese Datenschutzhinweise dienen sowohl der Informationserteilung nach dem Schweizer DSG als auch nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Aus diesem Grund bitten wir Sie zu beachten, dass aufgrund der breiteren räumlichen Anwendung und Verständlichkeit die Begriffe der DSGVO verwendet werden. Insbesondere statt der im Schweizer DSG verwendeten Begriffe „Bearbeitung“ von „Personendaten“, „überwiegendes Interesse“ und „besonders schützenswerte Personendaten“ werden die in der DSGVO verwendeten Begriffe „Verarbeitung“ von „personenbezogenen Daten“ sowie „berechtigtes Interesse“ und „besondere Kategorien von Daten“ verwendet. Die gesetzliche Bedeutung der Begriffe wird jedoch im Rahmen der Geltung des Schweizer DSG weiterhin nach dem Schweizer DSG bestimmt.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten und des Ausmaßes der Bedrohung der Rechte und Freiheiten natürlicher Personen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen und elektronischen Zugangs zu den Daten als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, der Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, die Löschung von Daten und Reaktionen auf die Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes, durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen.

Kürzung der IP-Adresse: Sofern IP-Adressen von uns oder von den eingesetzten Dienstleistern und Technologien verarbeitet werden und die Verarbeitung einer vollständigen IP-Adresse nicht erforderlich ist, wird die IP-Adresse gekürzt (auch als „IP-Masking“ bezeichnet). Hierbei werden die letzten beiden Ziffern, bzw. der letzte Teil der IP-Adresse nach einem Punkt entfernt, bzw. durch Platzhalter ersetzt. Mit der Kürzung der IP-Adresse soll die Identifizierung einer Person anhand ihrer IP-Adresse verhindert oder wesentlich erschwert werden.

Sicherung von Online-Verbindungen durch TLS-/SSL-Verschlüsselungstechnologie (HTTPS): Um die Daten der Nutzer, die über unsere Online-Dienste übertragen werden, vor unerlaubten Zugriffen zu schützen, setzen wir auf die TLS-/SSL-Verschlüsselungstechnologie. Secure Sockets Layer (SSL) und Transport Layer Security (TLS) sind die Eckpfeiler der sicheren Datenübertragung im Internet. Diese Technologien verschlüsseln die Informationen, die zwischen der Website oder App und dem Browser des Nutzers (oder zwischen zwei Servern) übertragen werden, wodurch die Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. TLS, als die weiterentwickelte und sicherere Version von SSL, gewährleistet, dass alle Datenübertragungen den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Wenn eine Website durch ein SSL-/TLS-Zertifikat gesichert ist, wird dies durch die Anzeige von HTTPS in der URL signalisiert. Dies dient als ein Indikator für die Nutzer, dass ihre Daten sicher und verschlüsselt übertragen werden.

Übermittlung von personenbezogenen Daten

Im Rahmen unserer Verarbeitung von personenbezogenen Daten kommt es vor, dass diese an andere Stellen, Unternehmen, rechtlich selbstständige Organisationseinheiten oder Personen übermittelt beziehungsweise ihnen gegenüber offengelegt werden. Zu den Empfängern dieser Daten können z. B. mit IT-Aufgaben beauftragte Dienstleister gehören oder Anbieter von Diensten und Inhalten, die in eine Website eingebunden sind. In solchen Fällen beachten wir die gesetzlichen Vorgaben und schließen insbesondere entsprechende Verträge bzw. Vereinbarungen, die dem Schutz Ihrer Daten dienen, mit den Empfängern Ihrer Daten ab.

Datenübermittlung innerhalb der Unternehmensgruppe: Wir können personenbezogene Daten an andere Unternehmen innerhalb unserer Unternehmensgruppe übermitteln oder ihnen den Zugriff darauf gewähren. Diese Datenweitergabe erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten unternehmerischen und betriebswirtschaftlichen Interessen. Darunter verstehen wir beispielsweise die Verbesserung von Geschäftsprozessen, die Sicherstellung einer effizienten und effektiven internen Kommunikation, die optimale Nutzung unserer personellen und technologischen Ressourcen sowie die Möglichkeit, fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. In bestimmten Fällen kann die Datenweitergabe auch erforderlich sein, um unsere vertragsbezogenen Verpflichtungen zu erfüllen, oder sie kann auf einer Einwilligung der Betroffenen beziehungsweise einer gesetzlichen Erlaubnis beruhen.

Datenübermittlung innerhalb der Organisation: Wir können personenbezogene Daten an andere Abteilungen oder Einheiten innerhalb unserer Organisation übermitteln oder ihnen den Zugriff darauf gewähren. Sofern die Datenweitergabe internen Verwaltungszwecken dient, beruht diese auf unseren berechtigten unternehmerischen und betriebswirtschaftlichen Interessen. In bestimmten Fällen kann die Datenweitergabe auch erforderlich sein, um unsere vertragsbezogenen Verpflichtungen zu erfüllen, oder sie kann auf einer Einwilligung der Betroffenen beziehungsweise einer gesetzlichen Erlaubnis beruhen.

Auftragsverarbeitung

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, sowie IT- und Logistikdienstleistern).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sogenannten „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Einsatz von Cookies

Cookies sind kleine Textdateien, die von Webseiten auf den Computern der Nutzer gespeichert werden, um Informationen über den Nutzer und seine Präferenzen zu speichern. Cookies können von uns (sogenannte „First-Party-Cookies“) oder von Drittanbietern stammen (sogenannte „Third-Party-Cookies“). Third-Party-Cookies ermöglichen die Einbindung bestimmter Dienstleistungen von Drittanbietern innerhalb von Webseiten (z.B. Cookies zur Abwicklung von Zahlungsdienstleistungen).

Cookies können verschiedene Funktionen erfüllen. Viele Cookies sind technisch notwendig, da bestimmte Webseitenfunktionen ohne diese nicht funktionieren würden (z.B. die Warenkorbfunktion oder Spracheinstellungen). Andere Cookies können genutzt werden, um das Nutzerverhalten auszuwerten oder Werbezwecke zu verfolgen.

Notwendige (auch: unbedingt erforderliche) Cookies: Cookies können zum einen für den Betrieb einer Webseite unbedingt erforderlich sein (z.B. um Logins oder andere Nutzereingaben zu speichern oder aus Gründen der Sicherheit). Andere Cookies sind demgegenüber für die Nutzung der Webseite nicht zwingend erforderlich und dienen etwa der Nutzerführung, der Analyse des Nutzerverhaltens oder der Anzeige von Werbung (sogenannte optionale Cookies).

Unterscheidung nach Speicherdauer: Des Weiteren kann man bei Cookies unterscheiden zwischen „Session-Cookies“, die gelöscht werden, sobald der Nutzer seinen Browser schließt, und „permanenten Cookies“, die auch über das Schließen des Browsers hinaus gespeichert bleiben. Permanente Cookies können zu Zwecken des Marketings oder zur Personalisierung genutzt werden, um wiederkehrenden Nutzern ein maßgeschneidertes Angebot zu präsentieren.

Rechtsgrundlagen: Sofern personenbezogene Daten mit Hilfe von Cookies verarbeitet werden, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, sofern Sie diese über unseren Cookie-Consent-Banner erteilt haben (Opt-in-Verfahren). Soweit Cookies für bestimmte Funktionen unbedingt erforderlich sind, um das von Ihnen gewünschte Angebot bereitstellen zu können, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Erfüllung eines Vertrags oder auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an der technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung unserer Dienste gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Nähere Informationen zu den von uns eingesetzten Cookies, deren Funktionsweise, Speicherdauer und den jeweiligen Rechtsgrundlagen finden Sie in unseren Cookie-Einstellungen (Cookie-Consent-Banner) oder in den folgenden Abschnitten zur Datenverarbeitung im Rahmen der eingesetzten Dienste und Technologien.

Bereitstellung des Onlineangebotes und Webhosting

Wir verarbeiten die Daten der Nutzer, um ihnen unsere Online-Dienste zur Verfügung stellen zu können. Zu diesem Zweck verarbeiten wir die IP-Adresse des Nutzers, die notwendig ist, um die Inhalte und Funktionen unserer Online-Dienste an den Browser oder das Endgerät der Nutzer zu übermitteln.

Erhobene Datenarten: Nutzungsdaten (z.B. Seitenaufrufe, Verweildauer, Klickpfade, Nutzungszeiten, Informationen zu Geräten und Gerätetypen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z.B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, Einwilligungsstatus); Inhaltsdaten (z.B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z.B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung). Standortdaten (Angaben zur geografischen Position eines Gerätes oder einer Person).

Betroffene Personen: Nutzer (z.B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).

Zwecke der Verarbeitung: Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit; Informationstechnische Infrastruktur (Betrieb und Bereitstellung von Informationssystemen und technischen Geräten (Computer, Server, etc.).); Sicherheitsmaßnahmen; Content Delivery Network (CDN).

Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Bereitstellung Onlineangebot auf gemietetem Speicherplatz: Für die Bereitstellung unseres Onlineangebotes nutzen wir Speicherplatz, Rechenkapazität und Software, die wir von einem entsprechenden Serveranbieter (auch „Webhoster“ genannt) mieten oder anderweitig beziehen; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).
  • Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles: Wir selbst (bzw. unser Webhosting-Anbieter) erheben Daten zu jedem Zugriff auf den Server (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Serverlogfiles können die Adresse und Name der abgerufenen Webseiten und Dateien, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmengen, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite) und im Regelfall IP-Adressen und der anfragende Provider gehören. Die Serverlogfiles können zum einen zu Zwecken der Sicherheit eingesetzt werden, z.B., um eine Überlastung der Server zu vermeiden (insbesondere im Fall von missbräuchlichen Angriffen, sogenannten DDoS-Attacken) und zum anderen, um die Auslastung der Server und ihre Stabilität sicherzustellen; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). Löschung von Daten: Logfile-Informationen werden für die Dauer von maximal 30 Tagen gespeichert und danach gelöscht oder anonymisiert. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.
  • E-Mail-Versand und -Hosting: Die von uns in Anspruch genommenen Webhosting-Leistungen umfassen ebenfalls den Versand, den Empfang sowie die Speicherung von E-Mails. Zu diesen Zwecken werden die Adressen der Empfänger sowie Absender als auch weitere Informationen betreffend den E-Mailversand (z.B. die beteiligten Provider) sowie die Inhalte der jeweiligen E-Mails verarbeitet. Die vorgenannten Daten können ferner zu Zwecken der Erkennung von SPAM verarbeitet werden. Wir bitten darum, zu beachten, dass E-Mails im Internet grundsätzlich nicht verschlüsselt versendet werden. Im Regelfall werden E-Mails zwar auf dem Transportweg verschlüsselt, aber (sofern kein sogenanntes Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren eingesetzt wird) nicht auf den Servern, von denen sie abgesendet und empfangen werden. Wir können daher für den Übertragungsweg der E-Mails zwischen dem Absender und dem Empfang auf unserem Server keine Haftung übernehmen; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).
  • Content-Delivery-Network: Wir setzen ein „Content-Delivery-Network“ (CDN) ein. Ein CDN ist ein Dienst, mit dessen Hilfe Inhalte eines Onlineangebotes, insbesondere große Mediendateien, wie Grafiken oder Programm-Skripte, mit Hilfe regional verteilter und über das Internet verbundener Server schneller und sicherer ausgeliefert werden können; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Zahlungsdienstleister

Im Rahmen von Vertrags- und sonstigen Rechtsbeziehungen, aufgrund gesetzlicher Pflichten oder sonst auf Grundlage unserer berechtigten Interessen bieten wir den betroffenen Personen effiziente und sichere Zahlungsmöglichkeiten an und setzen hierzu neben Banken und Kreditinstituten weitere Zahlungsdienstleister ein (zusammenfassend „Zahlungsdienstleister“).

Zu den durch die Zahlungsdienstleister verarbeiteten Daten gehören Bestandsdaten, wie z.B. der Name und die Adresse, Bankdaten, wie z.B. Kontonummern oder Kreditkartennummern, Passwörter, TANs und Prüfsummen sowie die Vertrags-, Summen- und empfängerbezogenen Angaben. Die Angaben sind erforderlich, um die Transaktionen durchzuführen. Die eingegebenen Daten werden jedoch nur durch die Zahlungsdienstleister verarbeitet und bei diesen gespeichert. Wir als Besteller erhalten keine Konto- oder Kreditkarteninformationen, sondern lediglich Informationen mit Bestätigung oder negativer Auskunft der Zahlung. Unter Umständen werden die Daten seitens der Zahlungsdienstleister an Wirtschaftsauskunfteien übermittelt. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung. Hierzu verweisen wir auf die AGB und die Datenschutzhinweise der Zahlungsdienstleister.

Für die Zahlungsgeschäfte gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenschutzhinweise der jeweiligen Zahlungsdienstleister, welche innerhalb der jeweiligen Webseiten bzw. Transaktionsapplikationen abrufbar sind. Wir verweisen auf diese ebenfalls zwecks weiterer Informationen und Geltendmachung von Widerrufs-, Auskunfts- und anderen Betroffenenrechten.

Erhobene Datenarten: Bestandsdaten (z.B. der vollständige Name, Anschrift, Kontaktdaten, Kundennummer, etc.); Zahlungsdaten (z.B. Bankverbindungen, Rechnungen, Zahlungshistorie); Vertragsdaten (z.B. Vertragsgegenstand, Laufzeit, Kundenkategorie); Nutzungsdaten (z.B. Seitenaufrufe, Verweildauer, Klickpfade, Nutzungszeiten, Informationen zu Geräten und Gerätetypen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z.B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, Einwilligungsstatus).

Betroffene Personen: Kunden; Interessenten; Nutzer (z.B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten); Geschäfts- und Vertragspartner.

Zwecke der Verarbeitung: Erbringung vertraglicher Leistungen und Erfüllung vertraglicher Pflichten; Finanz- und Zahlungsmanagement.

Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO).

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per E-Mail) werden die Daten der anfragenden Personen verarbeitet, soweit dies zur Beantwortung der Kontaktanfragen und etwaiger angefragter Maßnahmen erforderlich ist.

Erhobene Datenarten: Bestandsdaten (z.B. der vollständige Name, Anschrift, Kontaktdaten, Kundennummer, etc.); Kontaktdaten (z.B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern); Inhaltsdaten (z.B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z.B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung).

Betroffene Personen: Kommunikationspartner.

Zwecke der Verarbeitung: Kommunikation; Organisations- und Verwaltungsverfahren; Feedback (z.B. Sammeln von Feedback via Online-Formular); Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit.

Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO). Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

  • Kontaktformular: Bei Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular, per E-Mail oder sonstigen Kommunikationswegen, verarbeiten wir die uns übermittelten personenbezogenen Daten zur Beantwortung und Bearbeitung des jeweiligen Anliegens. Dies umfasst in der Regel Angaben wie Name, Kontaktinformationen und gegebenenfalls weitere Informationen, die uns mitgeteilt werden und zur angemessenen Bearbeitung erforderlich sind. Wir nutzen diese Daten ausschließlich für den angegebenen Zweck der Kontaktaufnahme und Kommunikation; Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO), Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Chatbots und Chatfunktionen

Wir setzen Chats und Chatbot-Anwendungen (zusammenfassend als „Chat-Dienste“ bezeichnet) zu Kommunikationszwecken ein. Chats sind Unterhaltungen, die in Echtzeit geführt werden. Ein Chatbot (oder „Bot“) ist ein Computerprogramm, das die Fragen der Nutzer beantwortet und sie durch die Kommunikation führt. Hierbei können personenbezogene Daten der Nutzer verarbeitet werden, sofern diese im Rahmen der Kommunikation mit dem Chat-Dienst mitgeteilt werden und/oder der Chat-Dienst eine Verarbeitung von Nutzerdaten (wie z.B. IP-Adresse oder Kontaktdaten) vorsieht, um auf die Nutzeranfragen antworten zu können, oder bestimmte Informationen über die Nutzer (z.B. Standort) sammelt, um die Kommunikation zu verbessern oder auf die Region auszurichten.

Sofern wir die Chat-Dienste in unserem Online-Angebot einsetzen, finden Sie die jeweils eingesetzten Anbieter und deren Datenschutzinformationen in den nachfolgenden Abschnitten.

Zudem können Sie von uns Informationen (z.B. zu Bestellungen oder weiteren Angeboten) über unseren Chat-Dienst erhalten.

Bitte beachten Sie, dass Chat-Dienste auch Inhalte und deren Übermittlung zu Analyse-, Marketing- oder Optimierungszwecken verarbeiten können. Die durch die Chat-Dienste verarbeiteten Daten können in Ländern mit niedrigeren Datenschutzniveaus gespeichert werden. Die Nutzer werden gebeten, ihre Entscheidungen bezüglich der Nutzung von Chat-Diensten auf der Grundlage der jeweils angebottenen Dienste und der gewünschten Funktionalität zu treffen.

Erhobene Datenarten: Bestandsdaten (z.B. der vollständige Name, Anschrift, Kontaktdaten, Kundennummer, etc.); Kontaktdaten (z.B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern); Inhaltsdaten (z.B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z.B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung); Nutzungsdaten (z.B. Seitenaufrufe, Verweildauer, Klickpfade, Nutzungszeiten, Informationen zu Geräten und Gerätetypen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z.B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, Einwilligungsstatus).

Betroffene Personen: Nutzer (z.B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten); Kunden; Interessenten; Kommunikationspartner.

Zwecke der Verarbeitung: Kommunikation; Klickverfolgung; Direktmarketing (z.B. per E-Mail oder postalisch); Marketing; Erbringung vertraglicher Leistungen und Erfüllung vertraglicher Pflichten; Feedback (z.B. Sammeln von Feedback via Online-Formular); Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit.

Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO). Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Bewerbungsverfahren

Die Verarbeitung der Bewerberdaten erfolgt zu dem Zweck, das Bewerbungsverfahren durchzuführen und die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses zu treffen. Die rechtlichen Grundlagen hierfür finden sich insbesondere in § 26 BDSG nach deutschem Recht. Dieser erlaubt die Verarbeitung der für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlichen Daten. Sofern Bewerber im Rahmen des Bewerbungsverfahrens besondere Kategorien von personenbezogenen Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DSGVO (z.B. Gesundheitsdaten, wie z.B. Schwerbehinderteneigenschaft oder ethnische Herkunft) freiwillig mitteilen, erfolgt deren Verarbeitung nach Art. 9 Abs. 2 lit. b DSGVO (zur Ausübung von Rechten oder Erfüllung rechtlicher Pflichten aus dem Arbeitsrecht und dem Recht der sozialen Sicherheit und des Sozialschutzes). Sofern Bewerber im Rahmen des Bewerbungsverfahrens besondere Kategorien von personenbezogenen Daten mitteilen, erfolgt deren Verarbeitung zudem zum Schutz lebenswichtiger Interessen der Bewerber oder anderer Personen gem. Art. 9 Abs. 2 lit. c. DSGVO oder für Zwecke der Gesundheitsvorsorge oder der Arbeitsmedizin, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- oder Sozialbereich gem. Art. 9 Abs. 2 lit. h. DSGVO.

Eine Ablehnung eines Bewerbers erfolgt in der Regel innerhalb von maximal vier Wochen nach Zugang der Bewerbungsunterlagen (unter Berücksichtigung etwaiger Feiertage und betrieblicher Besonderheiten, wie z.B. Werksferien). Eine längere Dauer des Bewerbungsverfahrens kann sich aus Gründen ergeben, die in der Person des Bewerbers liegen (z.B. notwendige Vorstellungsgespräche, Vorlage von fehlenden Unterlagen, Einholen von Referenzen, etc.), aus sachlichen Gründen (z.B. Anzahl der Bewerber, Abstimmungsbedarf mit dem Fachbereich oder Gremien, oder notwendige interne Entscheidungsprozesse) oder aufgrund gesetzlicher Vorgaben (z.B. Zustimmungserfordernisse).

Bewerber können uns ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail zusenden. Wir weisen darauf hin, dass E-Mails im Internet grundsätzlich nicht verschlüsselt versendet werden. Im Regelfall werden E-Mails zwar auf dem Transportweg verschlüsselt, aber (sofern kein sogenanntes Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsverfahren eingesetzt wird) nicht auf den Servern, von denen sie abgesendet und empfangen werden. Wir können daher für den Übertragungsweg der Bewerbungen zwischen dem Absender und dem Empfang auf unserem Server keine Haftung übernehmen. Stattdessen können Bewerber ihre Bewerbung auch über den Postweg an uns senden.

Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung werden die von den Bewerbern bereitgestellten Daten auf Grundlage des § 26 BDSG und Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zum Zwecke der Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses in unseren Datenverarbeitungssystemen gespeichert.

Die Daten von Bewerbern werden nach einem erfolglosen Bewerbungsverfahren gelöscht. Wenn eine Ablehnung erfolgt, werden die Bewerberdaten nach sechs Monaten gelöscht. Diese Frist bemisst sich nach unserem Interesse, etwaige Fragen oder Ansprüche im Zusammenhang mit der Ablehnung und der Gleichbehandlung von Bewerbern zu prüfen und zu erfüllen (z.B. nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz – AGG). Kürzere Löschungsfristen gelten, wenn Bewerber zugestimmt haben, dass Bewerberdaten länger gespeichert werden können (z.B. für die Aufnahme in einen Bewerberpool). Längere Löschungsfristen können sich aus berechtigten Interessen ergeben, z.B. wenn eine längere Aufbewahrung zu Beweiszwecken in einem Verfahren nach dem AGG erforderlich ist oder wenn Bewerber uns ausdrücklich ihr Einverständnis zur längeren Speicherung gegeben haben (z.B. für einen späteren Bewerbungsprozess). In diesem Fall werden die Bewerberdaten nach Ablauf der entsprechenden Frist gelöscht, sofern keine anderweitigen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Erhobene Datenarten: Bewerberdaten (z.B. Angaben zur Person, Post- und Kontaktadressen, die zur Bewerbung gehörenden Unterlagen und die darin enthaltenen Informationen, wie z.B. Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse sowie sonstige im Hinblick auf eine konkrete Stelle oder freiwillig von Bewerbern mitgeteilte Informationen zu deren Person oder Qualifikation).

Betroffene Personen: Bewerber.

Zwecke der Verarbeitung: Bewerbungsverfahren (Begründung und mögliche spätere Durchführung sowie Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses).

Rechtsgrundlagen: Bewerbungsverfahren als vorvertragliches bzw. vertragliches Verhältnis (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO). Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten in Bezug auf Gesundheitswesen, Beruf und soziale Sicherheit (Art. 9 Abs. 2 lit. h) DSGVO).

Präsenzen in sozialen Netzwerken (Social Media)

Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und verarbeiten in diesem Rahmen Daten der Nutzer, um mit den dort aktiven Nutzern zu kommunizieren oder um Informationen über uns anzubieten.

Wir weisen darauf hin, dass dabei Daten der Nutzer außerhalb des Raumes der Europäischen Union verarbeitet werden können. Hierdurch können sich für die Nutzer Risiken ergeben, weil so z.B. die Durchsetzung der Rechte der Nutzer erschwert sein könnte.

Ferner werden die Daten der Nutzer innerhalb sozialer Netzwerke im Regelfall für Marktforschungs- und Werbezwecke verarbeitet. So können z.B. anhand des Nutzungsverhaltens und sich daraus ergebender Interessen der Nutzer Nutzungsprofile erstellt werden. Die Nutzungsprofile können wiederum verwendet werden, um z.B. Werbeanzeigen innerhalb und außerhalb der Netzwerke zu schalten, die mutmaßlich den Interessen der Nutzer entsprechen. Zu diesen Zwecken werden im Regelfall Cookies auf den Rechnern der Nutzer gespeichert, in denen das Nutzungsverhalten und die Interessen der Nutzer gespeichert werden. Ferner können in den Nutzungsprofilen auch Daten unabhängig der von den Nutzern verwendeten Geräte gespeichert werden (insbesondere wenn die Nutzer Mitglieder der jeweiligen Plattformen und bei diesen eingeloggt sind).

Für eine detaillierte Darstellung der jeweiligen Verarbeitungsformen und der Widerspruchsmöglichkeiten (Opt-Out) verweisen wir auf die Datenschutzerklärungen und Angaben der Betreiber der jeweiligen Netzwerke.

Auch im Fall von Auskunftsanfragen und der Geltendmachung von Betroffenenrechten weisen wir darauf hin, dass diese am effektivsten bei den Anbietern geltend gemacht werden können. Nur die Anbieter haben jeweils Zugriff auf die Daten der Nutzer und können direkt entsprechende Maßnahmen ergreifen und Auskünfte geben. Sollten Sie dennoch Hilfe benötigen, dann können Sie sich an uns wenden.

Erhobene Datenarten: Kontaktdaten (z.B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern); Inhaltsdaten (z.B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z.B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung); Nutzungsdaten (z.B. Seitenaufrufe, Verweildauer, Klickpfade, Nutzungszeiten, Informationen zu Geräten und Gerätetypen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z.B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, Einwilligungsstatus).

Betroffene Personen: Nutzer (z.B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).

Zwecke der Verarbeitung: Kommunikation; Feedback (z.B. Sammeln von Feedback via Online-Formular); Öffentlichkeitsarbeit; Marketing; Reichweitenmessung (z.B. Zugriffsstatistiken, Erkennung wiederkehrender Besucher).

Plugins und eingebettete Funktionen sowie Inhalte

Wir binden in unser Onlineangebot Funktions- und Inhaltselemente ein, die von den Servern ihrer jeweiligen Anbieter (nachfolgend als „Drittanbieter“ bezeichnet) bezogen werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um Grafiken, Videos oder Stadtpläne handeln (nachfolgend einheitlich als „Inhalte“ bezeichnet).

Die Einbindung setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte die IP-Adresse der Nutzer verarbeiten, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte oder Funktionen erforderlich. Wir bemühen uns, nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner sogenannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website, ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und zum Betriebssystem, zu verweisenden Websites, zur Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, aber auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Hinweise zu Rechtsgrundlagen: Sofern wir die Nutzer um ihre Einwilligung in den Einsatz der Drittanbieter bitten, ist die Rechtsgrundlage der Verarbeitung die Einwilligung. Ansonsten werden die Daten der Nutzer auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an effizienten, wirtschaftlichen und empfängerfreundlichen Leistungen) verarbeitet. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf die Informationen zur Verwendung von Cookies in dieser Datenschutzerklärung hinweisen.

Erhobene Datenarten: Nutzungsdaten (z.B. Seitenaufrufe, Verweildauer, Klickpfade, Nutzungszeiten, Informationen zu Geräten und Gerätetypen); Meta-, Kommunikations- und Verfahrensdaten (z.B. IP-Adressen, Zeitangaben, Identifikationsnummern, Einwilligungsstatus); Bestandsdaten (z.B. der vollständige Name, Anschrift, Kontaktdaten, Kundennummer, etc.); Kontaktdaten (z.B. Post- und E-Mail-Adressen oder Telefonnummern); Inhaltsdaten (z.B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z.B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung); Standortdaten (Angaben zur geografischen Position eines Gerätes oder einer Person).

Betroffene Personen: Nutzer (z.B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten); Kunden; Interessenten; Kommunikationspartner; Dritte Personen.

Zwecke der Verarbeitung: Bereitstellung unseres Onlineangebotes und Nutzerfreundlichkeit; Marketing; Tracking (z.B. interessens-/verhaltensbezogenes Profiling, Nutzung von Cookies); Cross-Device Tracking (geräteübergreifende Verarbeitung von Nutzerdaten für Marketingzwecke); Konversionsmessung (Messung der Effektivität von Marketingmaßnahmen); Profile mit nutzerbezogenen Informationen (Erstellen von Nutzerprofilen); Klickverfolgung; Zielgruppenbildung; Reichweitenmessung (z.B. Zugriffsstatistiken, Erkennung wiederkehrender Besucher); Remarketing; Heatmaps; A/B-Tests; Umfragen und Fragebögen (z.B. Abstimmungen mit Feedback-Funktion); Künstliche Intelligenz (KI); Durchführung von Gewinnspielen und Wettbewerben; Erbringung vertraglicher Leistungen und Erfüllung vertraglicher Pflichten; Finanz- und Zahlungsmanagement.

Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO). Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Gewinnspiele und Wettbewerbe

Wir verarbeiten personenbezogene Daten der Teilnehmer von Gewinnspielen und Wettbewerben nur unter Beachtung der einschlägigen Datenschutzbestimmungen, soweit die Verarbeitung für die Bereitstellung, Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels vertraglich erforderlich ist, die Teilnehmer in die Verarbeitung eingewilligt haben oder die Verarbeitung unseren berechtigten Interessen (z.B. an der Sicherheit des Gewinnspiels oder der Wahrung unserer Interessen vor Missbrauch durch mögliche Erfassungen von IP-Adressen bei Einreichung von Gewinnspielbeiträgen) dient.

Falls im Rahmen der Gewinnspiele Beiträge der Teilnehmer veröffentlicht werden (z.B. im Rahmen einer Abstimmung oder einer Berichterstattung über das Gewinnspiel in unserem Onlineangebot oder über unsere Social-Media-Kanäle), weisen wir darauf hin, dass die Namen der Teilnehmer in diesem Zusammenhang veröffentlicht werden können. Die Teilnehmer können hiergegen jederzeit Widerspruch einlegen.

Sofern das Gewinnspiel auf einer Social-Media-Plattform (z.B. Instagram oder Facebook) durchgeführt wird, gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise und Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform. In diesem Fall weisen wir die Teilnehmer auf die entsprechende Plattform und die dort geltenden Bestimmungen hin.

Die Daten der Teilnehmer werden gelöscht, sobald das Gewinnspiel oder der Wettbewerb zu Ende ist und die Daten nicht mehr erforderlich sind, um die Gewinner zu informieren oder weil Rückfragen zum Gewinnspiel zu erwarten sind. Grundsätzlich werden die Daten der Teilnehmer spätestens 6 Monate nach Ende des Gewinnspiels gelöscht. Daten der Gewinner können länger gespeichert werden, um z.B. Rückfragen zu den Gewinnen zu beantworten oder den steuerlichen Pflichten nachzukommen; in diesem Fall richtet sich die Speicherdauer nach den steuerlichen Aufbewahrungspflichten (in der Regel 6 oder 10 Jahre). Gegebenenfalls werden die Daten der Teilnehmer auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für die Dauer der gesetzlichen Verjährungsfrist (in der Regel drei Jahre) gespeichert, um etwaige Ansprüche abwehren zu können.

Erhobene Datenarten: Bestandsdaten (z.B. der vollständige Name, Anschrift, Kontaktdaten, Kundennummer, etc.); Inhaltsdaten (z.B. textliche oder bildliche Nachrichten und Beiträge sowie die sie betreffenden Informationen, wie z.B. Angaben zur Autorenschaft oder Zeitpunkt der Erstellung); Bewerberdaten (z.B. Angaben zur Person, Post- und Kontaktadressen, die zur Bewerbung gehörenden Unterlagen und die darin enthaltenen Informationen, wie z.B. Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse sowie sonstige im Hinblick auf eine konkrete Stelle oder freiwillig von Bewerbern mitgeteilte Informationen zu deren Person oder Qualifikation).

Betroffene Personen: Gewinnspiel- und Wettbewerbsteilnehmer.

Zwecke der Verarbeitung: Durchführung von Gewinnspielen und Wettbewerben.

Rechtsgrundlagen: Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO). Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Änderung und Aktualisierung der Datenschutzerklärung

Wir bitten Sie, sich regelmäßig über den Inhalt unserer Datenschutzerklärung zu informieren. Wir passen die Datenschutzerklärung an, sobald die Änderungen der von uns durchgeführten Datenverarbeitungen dies erforderlich machen. Wir informieren Sie, sobald durch die Änderungen eine Mitwirkungshandlung Ihrerseits (z.B. Einwilligung) oder eine sonstige individuelle Benachrichtigung erforderlich wird.

Sofern wir in dieser Datenschutzerklärung Adressen und Kontaktinformationen von Unternehmen und Organisationen angeben, bitten wir zu beachten, dass die Adressen sich über die Zeit ändern können und bitten die Angaben vor Kontaktaufnahme zu prüfen.

Rechte der betroffenen Personen

Ihnen stehen als betroffene Personen nach der DSGVO verschiedene Rechte zu, die sich insbesondere aus Art. 15 bis 21 DSGVO ergeben:

  • Widerspruchsrecht: Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.
  • Widerrufsrecht bei Einwilligungen: Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen jederzeit zu widerrufen.
  • Auskunftsrecht: Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.
  • Recht auf Berichtigung: Sie haben entsprechend den gesetzlichen Vorgaben das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.
  • Recht auf Löschung und Einschränkung der Verarbeitung: Sie haben nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben das Recht, zu verlangen, dass Sie betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.
  • Recht auf Datenübertragbarkeit: Sie haben das Recht, Sie betreffende Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder deren Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu fordern.
  • Beschwerde bei Aufsichtsbehörde: Sie haben unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die Vorgaben der DSGVO verstößt.

Begriffsdefinitionen

In diesem Abschnitt erhalten Sie eine Übersicht über die in dieser Datenschutzerklärung verwendeten Begrifflichkeiten. Soweit die Begrifflichkeiten gesetzlich definiert sind, gelten deren gesetzliche Definitionen. Die nachfolgenden Erläuterungen sollen dagegen vor allem dem Verständnis dienen.

  • A/B-Tests: A/B-Tests (auch Split-Tests genannt) sind eine Methode, um die Wirksamkeit und Nutzererfahrung von Online-Angeboten zu optimieren. Dabei werden zwei oder mehr Versionen einer Webseite oder eines Elements (z.B. Eingabemasken, Design, Schaltflächen) erstellt und zufällig an verschiedenen Nutzern ausgespielt. Anschließend kann anhand des Nutzerverhaltens (z.B. Verweildauer, Interaktionen, Klickverhalten) festgestellt werden, welche der Varianten die gewünschten Ziele (z.B. höhere Interaktionsraten) besser erreicht.
  • Affiliate-Nachverfolgung: Im Rahmen der Affiliate-Nachverfolgung werden Logdaten erfasst, die festhalten, ob Nutzer über einen von uns eingesetzten Affiliate-Link auf unsere Website gekommen sind. Dabei werden Angaben über die Endgeräte der Nutzer sowie technische Daten wie Browser und Betriebssystem erfasst. Die Affiliate-Nachverfolgung dient der transparenten Abrechnung der Leistungen der Anbieter von Affiliate-Netzwerken.
  • Content Delivery Network (CDN): Ein „Content Delivery Network“ (CDN) ist ein Dienst, mit dessen Hilfe Inhalte eines Onlineangebotes, insbesondere große Mediendateien, wie Grafiken oder Programm-Skripte, mit Hilfe regional verteilter und über das Internet verbundener Server schneller und sicherer ausgeliefert werden können.
  • Cross-Device Tracking: Das Cross-Device Tracking ist eine Methode, um das Verhalten von Nutzern über verschiedene Geräte (wie Smartphones, Tablets, PCs) hinweg zu erfassen und zu analysieren. Dies ermöglicht es, Marketingkampagnen geräteübergreifend auszurichten und die Nutzererfahrung zu personalisieren. Hierzu werden in der Regel pseudonyme Identifikatoren verwendet, die mit den genutzten Geräten verknüpft sind, entweder über einen Login der Nutzer oder durch andere technische Verfahren (z.B. Fingerprinting).
  • Heatmaps: Als „Heatmaps“ bezeichnet man Besuchs-Daten, die automatisch erfasst werden, um zu ermitteln, an welchen Stellen einer Webseite Nutzer besonders häufig klicken oder mit welcher Intensität sie sich auf der Webseite bewegen. Heatmaps werden in der Regel in Kombination mit Tracking-Tools zur Analyse des Nutzerverhaltens eingesetzt.
  • Klickverfolgung: Unter „Klickverfolgung“ (auch „Click-Tracking“ genannt) versteht man Verfahren, mit denen das Verhalten von Nutzern auf einer Webseite analysiert wird. Hierbei kann nachvollzogen werden, auf welche Bereiche einer Webseite Nutzer klicken und wie sie sich durch die Webseite bewegen. Diese Informationen dienen der Optimierung des Webseitendesigns und der Benutzerführung.
  • Konversionsmessung: Die Konversionsmessung (auch „Besuchsaktionsauswertung“ genannt) ist ein Verfahren, mit dem die Wirksamkeit von Marketingmaßnahmen festgestellt werden kann. Dazu wird typischerweise ein Cookie auf den Geräten der Nutzer gespeichert, der die Webseiten besucht, von denen die Nutzer kamen, und anschließend z.B. feststellt, ob die Nutzer bei uns bestimmte Aktionen (z.B. einen Kauf getätigt) vorgenommen haben.
  • Künstliche Intelligenz (KI): Künstliche Intelligenz (KI) umfasst Techniken und Ansätze, die darauf abzielen, menschliche Intelligenz nachzubilden, um Aufgaben zu automatisieren, Entscheidungen zu treffen oder Muster zu erkennen. In der Datenverarbeitung kann KI beispielsweise für personalisierte Empfehlungen, automatisierte Kundeninteraktionen (Chatbots), Betrugserkennung oder die Analyse von Nutzerverhalten eingesetzt werden.
  • Personenbezogene Daten: „Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.
  • Profile mit nutzerbezogenen Informationen: Die Verarbeitung von „Profilen mit nutzerbezogenen Informationen“, bzw. kurz „Profilen“ umfasst jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, diese personenbezogenen Daten zu verwenden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen (je nach Art der Profilbildung können dazu unterschiedliche Informationen betreffend die Demographie, Verhalten und Interessen, wie z.B. die Interaktion mit Webseiten und deren Inhalten, aber auch Surfverhalten, Einkaufsverhalten und Standortdaten gehören), zu bewerten, zu analysieren oder zu prognostizieren. Zu Profilzwecken werden oft Cookies und Web-Beacons eingesetzt.
  • Reichweitenmessung: Die Reichweitenmessung (auch als Web Analytics bezeichnet) dient der Auswertung der Besucherströme eines Onlineangebotes und kann das Verhalten oder Interessen der Besucher an bestimmten Informationen, wie z.B. Inhalten von Webseiten, umfassen. Mit Hilfe der Reichweitenanalyse können Betreiber eines Onlineangebotes z.B. erkennen, zu welcher Zeit Nutzer ihre Webseite besuchen und welche Inhalte sie interessieren. Dadurch können sie z.B. die Inhalte der Webseite besser an die Bedürfnisse ihrer Besucher anpassen. Zu Zwecken der Reichweitenanalyse werden häufig pseudonyme Cookies und Web-Beacons eingesetzt, um wiederkehrende Besucher zu erkennen und so genauere Analysen zur Nutzung eines Onlineangebotes zu erhalten.
  • Remarketing: Vom „Remarketing“ bzw. „Retargeting“ spricht man, wenn z.B. zu Werbezwecken vermerkt wird, für welche Produkte sich ein Nutzer auf einer Website interessiert hat, um den Nutzer auf anderen Websites an diese Produkte, wie z.B. in Werbeanzeigen, zu erinnern.
  • Standortdaten: Standortdaten entstehen, wenn sich ein mobiles Gerät (oder ein anderes Gerät mit technischen Möglichkeiten der Standortermittlung) mit einer Funkzelle, einem WLAN oder ähnlichen technischen Mittlern und Infrastrukturen der Standortermittlung verbindet. Standortdaten dienen der Angabe der geografisch bestimmbaren Position eines Gerätes (bzw. des Inhabers dieses Gerätes) zu einem bestimmten Zeitpunkt.
  • Tracking: Vom „Tracking“ spricht man, wenn das Verhalten von Nutzern über mehrere Onlineangebote hinweg nachvollzogen werden kann. Im Regelfall werden zu Verhaltens- und Interessenanalyse über verschiedene Websites hinweg auf den Rechnern der Nutzer Cookies oder andere Erkennungsmarken gespeichert, die eine Identifikation der Nutzer zumindest aber der verwendeten Endgeräte ermöglichen. Die gespeicherten Informationen werden dabei z.B. genutzt, um den Nutzern voraussichtlich besonders interessante Anzeigen zu präsentieren.
  • Verantwortlicher: Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.
  • Verarbeitung: „Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten, sei es das Erheben, das Speichern, die Übermittlung, das Löschen oder die Vernichtung.
  • Zielgruppenbildung: Von Zielgruppenbildung (bzw. „Custom Audiences“) spricht man, wenn Zielgruppen für Werbezwecke bestimmt werden, z.B. Einblendung von Werbeanzeigen. So kann beispielsweise anhand des Interesses eines Nutzers an bestimmten Produkten oder Themen im Internet geschlossen werden, dass dieser Nutzer an Werbung für ähnliche Produkte interessiert ist oder das Angebot bestimmter Websites besonders relevant für ihn ist. Lookalike Audiences (oder ähnliche Zielgruppen) bezeichnen demgegenüber Zielgruppen, die als sehr ähnlich zu einem bestimmten Profil geeignet erscheinen, um Werbung für entsprechende Inhalte bei ihnen auszuspielen. Zu Zwecken der Zielgruppenbildung werden im Regelfall Cookies und Web-Beacons eingesetzt.